Black Box Black Box
 
   
 
  Navigation
 

Neuer KVM-over-IP-Extender mit Switching-Funktionalität in nur einem Gerät von Black Box

ServSwitch Agility ermöglicht KVM-Verlängerung von DVI-, USB- und Audio-Signalen in unbegrenzter Distanz "over IP" und KVM-Switching innerhalb von Netzwerken

Ab sofort steht mit dem ServSwitch Agility des IT- und TK-Spezialisten Black Box ein vielfältiges Gerät zur digitalen KVM-Verlängerung, -Umschaltung und -Verteilung von Video-, Audio- und USB-Signalen von Human Interface Devices (HID) wie Maus und Tastatur zur Verfügung . Die neue KVM-Lösung kann für Punkt-zu-Punkt-Verlängerungen mit Distanzen von bis zu 100 Metern, zum Teilen eines einzigen entfernten Rechners (Pooling), zur Spiegelung einer Quelle an verschiedenen Konsolen und als KVM-over-IP-Extender für KVM-Verbindungen über Netzwerk oder Internet verwendet werden. Damit eignet sich der ServSwitch Agility für die unterschiedlichsten Einsatzszenarien, etwa den Zugriff des medizinischen Personals auf hochauflösende Bilder, für Leitstände, die Medien-Postproduktion oder den Digital Signage-Bereich.

In der einfachsten Konfiguration dient der ServSwitch Agility als KVM-Extender für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, der mittels CAT6-Kabeln hochauflösendes DVI-Video, Audio in CD-Qualität und USB-HID bis 100 Meter verlängert. Im Netzwerk eingesetzt, entsteht ein KVM-Switch mit einer beliebigen Anzahl von Nutzern. Pro User muss dazu lediglich ein weiterer Agility-Empfänger dem System hinzugefügt werden, um digitales Video, Audio und USB von verschiedenen Quellen zu kombinieren. Zudem können sich mit Hilfe des Geräts mehrere Anwender einen einzigen fernen Rechner im sog. Single Target Sharing teilen. Drei Modi - "Nur sehen", "Geteilter Modus", "Exklusiv-Modus" - erlauben dabei eine Vielzahl an Anwendungsgebieten:

So können an den ServSwitch Agility angeschlossene PCs über z. B. das interne Firmennetzwerk oder über Internet zur Datenverarbeitung oder als Datenquelle verwendet werden, etwa im Medizin- bzw. Labor-Bereich sowie bei Digital-Signage-Applikationen. Mit der Unterstützung von USB-Geräten wie Tastatur, Maus und Bildschirmen sowie KVM-over-IP-Funktionalität ist die Verwaltung von Servern bzw. IT-Fernadministration möglich.

Für den Einsatz im Digital Signage (digitale Werbe- und Informationssysteme) verfügt der KVM ServSwitch Agility über Multicasting-Funktionalitäten. Durch diese Konfiguration können Video- und Audio-Inhalte an verschiedenen Konsolen bzw. Ausgabegeräten gespiegelt werden. "Um die Last auf dem Netzwerk gering zu halten, empfehlen wir den Einsatz eines Netzwerk-Switches mit IGMP (Internet Group Management Protocol)", erklärt Axel Bürger, Geschäftsführer der Black Box Deutschland GmbH. "Diese Funktion verhindert, dass der IP-Switch Multicast-Daten an Ports außerhalb des Agility-Systems sendet. Dabei reduziert IGMP Snooping den Datenverkehr von den Sendern im Multicasting-Betrieb zugunsten einer leistungsfähigen Bandbreite." So können beliebig viele Empfänger bzw. Clients in unbegrenzter Distanz eingebaut werden, ohne dass es dabei zu Engpässen kommt. Innerhalb der IP-Infrastruktur können auf diese Weise digitale Anzeigen dort platziert werden, wo der Kunde sie am besten wahrnimmt.

Das Agility-System lässt sich einfach und zentral über die Kontrolleinheit "iPath" steuern und verwalten. Durch das komfortable OnScreen-Dashboard behalten die Administratoren den Überblick über die Sender und Empfänger und können neue Content-Kanäle definieren, Zugriffsrechte verwalten sowie Geräte konfigurieren.