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Neuer DVI-D/KVM Matrix Switch zur Umschaltung und Übertragung hochauflösender Videosignale, USB-HID und RS-232

Digitale Kreuzschiene "ServSwitch DKM" von Black Box bietet Switching auf bis zu 10 km für Live-Broadcasting, Videoüberwachung, Fernadministration von IT-Infrastrukturen oder Präsentations- und Digital Signage-Systeme

Ab sofort ist mit dem ServSwitch DKM von Black Box ein neuer 160- bzw. 288-Port Matrix-Switch erhältlich, der eine bislang unerreichte Flexibilität bietet. Mit dem DVI-D/KVM Matrix Switch ist es erstmals möglich, digitale Videosignale als auch Tastatur und Maus (USB-HID) sowohl über CATx- und LWL-Kabel zu routen. Die auf der DKM Extender-Serie aufbauende digitale Kreuzschiene überträgt die maximale Single-Link DVI-Videoauflösung über die gesamte Entfernung, die je nach Verkabelung bis zu 140 Meter bei CATx-Kabeln bzw. über Distanzen bis 10 Kilometer per Singlemode-LWL (Lichtwellenleiter) an Eingang und Ausgang beträgt.

Die neue digitale KVM-Kreuzschiene von Black Box mit USB-2.0- und DVI-Umschaltung verbindet unterschiedliche DVI/USB-Rechner bzw. entfernte Arbeitsplätze mit DVI-Monitor und USB-HID-Peripherie - ohne Dämpfungsverluste bei der Signalübertragung und Bildqualität. Damit eignet sich das Gerät ideal für den Broadcasting-Bereich, wo Schnittplätze und Studios oftmals von Medienservern getrennt sind oder als Präsentationssystem in Digital Signage-Infrastrukturen sowie bei der Videoüberwachung und Videokonferenz-Systemen zur Audio-Videoübertragung im Rahmen der Standortvernetzung. Neben den DVI-D-Videokanälen wird optional eine Vielzahl von Eingangs-Videoformaten unterstützt wie SDI, HDSDI und EGA, VGA über S-VHS sowie F-BAS bis hin zu Composite und RGBHV-Video. Diese Eingangssignale lassen sich dabei komfortabel bis 1920 x 1200 auf- bzw. abskalieren. Bei entsprechender Konfiguration überträgt der KVM-Switch etwa Full-HD-Video verlustfrei auch über längere Strecken bis 10 km, eine Feineinstellung oder Kompensation zur Verbesserung der Bildqualität ist nicht erforderlich. Redundante, im Betrieb wechselbare Netzteile (Hot Swap) sichern zusätzlich eine hohe Verfügbarkeit.

"Die Vielzahl an unterstützten Video- und Peripherie-Formaten sowie die mehrstufig ausgeführte Ausfallsicherheit machen den ServSwitch DKM zum idealen Matrix-Switch selbst in kritischen Umgebungen wie z. B. im Live-Broadcasting-Bereich", erklärt Axel Bürger, Geschäftsführer der Black Box Deutschland GmbH. Zudem können je nach Wahl der Sende- und Empfangskomponenten Peripherie-Signale wie Analog-Audio, Digital-Audio, RS-232 bis hin zu USB 2.0 in voller Leistung übertragen und geschaltet werden.

Der ServSwitch DKM verfügt über eine durchdachte Benutzerführung zur Benennung der verbundenen Geräte und komfortablen Konfiguration der gesamten Infrastruktur. Sein modularer Aufbau ermöglicht eine flexible Skalierung von 8-Port bis hin zu 288 Ports jeweils in Inkrementen zu 8 Ports. Über seine RS232/V.24- oder die TCP/IP-Schnittstelle lässt sich das System von jedem Mediacontroller fernsteuern, was insbesondere bei Digital Signage-Projekten oder Studioapplikationen mit Kreuzschienen-Controllern von Vorteil ist. Wie für KVM Switches üblich, ist der ServSwitch DKM auch über Hotkey-Ansteuerung schaltbar. Dabei besticht das System mit Umschaltzeiten von nur wenigen Millisekunden und der Option ganze Presets so zu aktivieren. "Die Flexibilität unseres Geräts zeigt sich nicht nur in der freien Gestaltung der Matrix. Durch die verschiedenen Modi sind auch Klassenzimmer- bzw. Konferenzraum-Konfigurationen oder der Einsatz in Leitständen kein Problem", so Bürger.